Infor­matio­nen zum Co­rona­virus


15. März 2020

Wir stehen in ständigem und engem Kontakt mit den Behörden. Alle Updates und Informationen werden an dieser Stelle bekannt gegeben.

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15. März: Schließung aller FH-Standorte und Bibliotheken

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen haben wir uns dazu entschlossen, den FH internen Betrieb auf das absolute Minimum zurückzufahren. Die Fachhochschule Wiener Neustadt hat ab Montag, 16. März an allen Standorten durchgehend geschlossen, Online- und Telefonservices bleiben aber selbstverständlich aufrecht. Der Bibliotheksbetrieb wird gänzlich eingestellt, physische Entlehnungen sind bis auf Weiteres nicht mehr möglich.

Wir bieten eine umfangreiche Online Bibliothek und empfehlen unseren Studierenden und KollegInnen ausdrücklich die Benutzung der e-Medien. Alle e-Medien sind von zu Hause aus zugänglich und hier recherchierbar.

Unser Tipp: Nutzen Sie das kostenfreie digitale Angebot der NOE-Books. Als Ergänzung zu den wissenschaftlichen Medien der FH Bibliothek finden Sie hier Belletristik, Krimis, Romane, Kochbücher, Hörbücher und viele andere Medien, die zu Ihrer Entspannung und Unterhaltung beitragen können. Sollten Sie noch kein NOE-Book-Konto haben, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an bibliothek@fhwn.ac.at und wir schalten Sie frei.

Unterstützung zur Benützung von e-medien geben wir gerne von Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr telefonisch unter 02622/89084/134 oder per Mail unter bibliothek@fhwn.ac.at.

Aktuelle Informationen finden Sie auf www.bibliothekimzentrum.at.

Über Neuigkeiten betreffend dem Lehrbetrieb in den einzelnen Studiengängen werden die Studierenden von ihren Studiengangsleitungen am Laufenden gehalten, Studierende, Bewerberinnen und Bewerber sowie Bibliotheksnutzerinnen und –nutzer werden außerdem gebeten, sich regelmäßig über die offiziellen FH-Kanäle (Website und Social Media Kanäle) zu informieren.

Diese Maßnahmen gelten bis auf Widerruf (aus heutiger Sicht jedenfalls bis nach Ostern).

Versuchen wir in dieser herausfordernden Zeit Zusammenhalt zu zeigen, und unterstützen wir durch unser Verhalten die Absicht der Bundesregierung sowie der Behörden.

Jeder von uns kann durch das eigene Verhalten einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Eindämmung der exponentiellen Verbreitungsrate leisten!

Wir wünschen Ihnen für die kommenden Tage viel Kraft und Zuversicht!

Ihre Hochschulleitung

14. März: Absage alle Präsenztermine zu Aufnahmeverfahren

Aktuelle Information der Hochschulleitung für Bewerberinnen und Bewerber:

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen der Bundesregierung haben wir uns dazu entschlossen, keine Präsenztermine zu Aufnahmeverfahren in den kommenden Wochen bis nach Ostern abzuhalten. Sofern möglich, wollen wir Sie einladen, Ihr Aufnahmegespräch über Skype durchzuführen. Mit dieser Maßnahme möchten wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und dazu beitragen, die sozialen Kontakte zu reduzieren. Es steht Ihnen selbstverständlich offen, Ihren Aufnahmetermin zu einem späteren Zeitpunkt vor Ort nachzuholen – Ihre Bewerbung bleibt aufrecht.

Sobald sich die Lage ändert und wir neue Termine festsetzen können, werden wir diese allen betroffenen Bewerberinnen und Bewerbern rechtzeitig per E-Mail bekanntgeben. Wir werden weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, um allen ein den Umständen entsprechendes bestmögliches Service zu bieten. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Person für die Aufnahme in den Study Services.

Ihre Hochschulleitung

13. März: Präsenzstudienbetrieb ab sofort eingestellt

Aktuelle Information der Geschäftsführung für die Studierenden der FH Wiener Neustadt:

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen haben wir uns dazu entschlossen, den Präsenzstudienbetrieb ab 13. März vorübergehend einzustellen.

Es gibt nach wie vor keinen Fall einer bestätigten Coronaviruserkrankung an einem unserer Standorte. Wir wollen die Behörden allerdings bei ihrer Absicht den Virus einzudämmen bestmöglich unterstützen, und ersuchen Sie deshalb ab sofort zu Hause zu bleiben und Ihre sozialen Kontakte auf ein absolut minimal erforderliches Maß zu beschränken. Ihre Studiengangsleitung wird Ihnen in den nächsten Tagen konkrete Anweisungen/Empfehlungen zum weiteren Studienablauf mitteilen. Wir konzentrieren all unsere Kräfte darauf, Ihnen Ihren angestrebten Studienerfolg in der der vorgesehenen Zeit zu ermöglichen!

12. März: Information zum Bibliotheksbetrieb

Die Hochschulbibliothek und die „Bibliothek im Zentrum“ sind ab Freitag, den 13.3. bis voraussichtlich 15.4. geschlossen. Das betrifft das gesamte Bibliotheksareal (inkl. Lesesaal, Galerien, die Lernkojen etc.), die Bibliothek am Campus 1 (ausgenommen Eingangsbereich) sowie die Bibliothek am Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt. Während der Schließzeit werden ausgeliehene Medien automatisch verlängert.

Um für unsere Studierenden und MitarbeiterInnen der FHWN das unter den gegebenen Umständen bestmögliche Service zu bieten, halten wir einen Ausleihbetrieb an den Standorten in Wiener Neustadt (City Campus: Servicepoint, Campus 1: Bibliothek) und Wieselburg (Frontdesk) aufrecht. Die gewünschten Bücher müssen online vorbestellt werden, sobald sie bereitgestellt sind, wird der Vorbesteller/die Vorbestellerin per Mail benachrichtigt. Die Abholung der Bücher ist jeweils von Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr möglich. Der Büchertransport zwischen den Bibliotheken in Wieselburg und Wiener Neustadt wird für die Zeit der Schließung ausgesetzt. Bitte beachten Sie dies bei Ihren Online-Vorbestellungen.

Da das Coronavirus auf Papier mehrere Tage überleben kann, kommen die Bücher nach der Rückgabe in Quarantäne, bis sie wieder ausgeliehen werden. Sollte es diesbezüglich zu Verzögerungen bei der Ausleihe kommen, ersuchen wir um Verständnis.

Wir haben eine umfangreiche Online Bibliothek und empfehlen unseren Studierenden und KollegInnen ausdrücklich die Benutzung der e-Medien.

Alle Nutzerinnen und Nutzer werden dazu aufgefordert, die Entlehnung von Büchern auf das absolut notwendige Ausmaß zu reduzieren.

Alle e-Medien sind von zu Hause aus zugänglich und hier recherchierbar: https://wn.on.worldcat.org/dis... bzw. https://www.fhwn.ac.at/hochsch...

Unterstützung zur online Recherche geben wir gerne von Montag bis Freitag von 9 – 16 Uhr:

Wiener Neustadt: telefonisch unter 02622/89084/134 oder per Mail unter bibliothek@fhwn.ac.at.

Wieselburg: telefonisch unter 07416/53000/242 oder per Mail unter elke.gosch@amu.at

12. März: Verfügbarkeit von Räumlichkeiten an der Fachhochschule Wiener Neustadt

Neben der Einstellung des Präsenzlehrbetriebs an der Fachhochschule sind ab 16. März an allen Standorten der FHWN auch alle Hörsäle, Seminarräume und sonstige Lehrflächen nicht mehr zugänglich. Wir bitten alle Studierenden, zu Hause zu bleiben und erforderliche Meetings über digitale Kanäle abzuwickeln.

10. März: Update Einstellung des Präsenzlehrbetriebs

Aktuelle Information der Hochschulleitung:

Aufgrund eines behördlichen Erlasses wird ab Montag, den 16. März an allen österreichischen Hochschulen der Präsenzlehrbetrieb vorübergehend eingestellt.

Die Fachhochschule Wiener Neustadt steht derzeit in ständiger Abstimmung mit Behörden und zuständigen Stellen, und wird Betroffene über weitere Schritte und Maßnahmen (z.B. Online-Lehrbetrieb, Aufnahmeprüfungen, Terminverschiebungen etc.) ehestmöglich informieren.

Sämtliche seitens der FH Wiener Neustadt bis Anfang April geplanten Freiluft-Veranstaltungen mit mehr als 500 Gästen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit über 100 Gästen sind abgesagt.

Wir werden Sie an dieser Stelle wie gewohnt über aktuelle Entwicklungen am Laufenden halten.

6. März: Update BMBWF

Das BMBWF hat eine weitere Präzisierung der Vorgehensweise nach Auslandsaufenthalten in „Risikogebieten“ erarbeitet, die wir wie folgt umsetzen:

Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nebenberuflich Lehrende, die aus den von der WHO benannten Risikogebieten (zur Zeit: Hongkong, Japan, Südkorea, Iran, Singapur, China, und den italienischen Regionen Lombardei, Venetien, Piemont und Emilia-Romagna) zurückkehren, werden aufgefordert, während der ersten 14 Tage nach Rückkehr aus diesen Gebieten ihre sozialen Kontakte freiwillig stark zu reduzieren und während dieser 14 Tage nicht an Lehrveranstaltungen teilzunehmen.

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie nebenberuflich Lehrende, die in diesem Zeitraum in der Lehre tätig sein sollten, bedeutet das: Kontaktaufnahme mit den Study Services und Verschiebung der geplanten LV. Das Ersuchen, in diesem Zeitraum der Lehre fernzubleiben, hat keine Auswirkung auf die sonstigen Pflichten aus einem laufenden Dienstverhältnis, sofern keine u.a. Krankheits-Symptome auftreten.

Bei Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht werden betroffene Studierende gebeten, sich bei der für die Lehrveranstaltung verantwortlichen Person abzumelden. Diese wird falls erforderlich eine Verschiebung der Abgabefristen und Prüfungstermine bei der Studiengangsleitung anregen.

Bei Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter melden Sie sich bitte mit dieser Begründung bei der für die Lehrveranstaltung verantwortlichen Person ab. Diese wird falls erforderlich eine Verschiebung der Abgabefristen und Prüfungstermine bei der Studiengangsleitung anregen.

Relevante Fragen für Selbstcheck:

  • Waren Sie in den letzten 2 Wochen im Iran, China, Südkorea oder einen anderen Staat bzw. Region, wofür aktuell eine Reisewarnung des österreichischen Außenministeriums besteht?
  • Hatten Sie Symptome entwickelt oder zeigen Sie derzeit Anzeichen einer Erkrankung?
  • Falls Sie in einem der genannten Länder waren: Seit wann sind Sie wieder in Österreich? Sind Sie bereits 2 Wochen oder länger in Österreich?
  • Sofern Sie noch nicht 14 Tage in Österreich sind, bitten wir Sie, vorerst von der Teilnahme an Lehrveranstaltungen abzusehen und sehr aufmerksam auf etwaige Symptome zu achten.
  • Bei Fragen oder einer Unsicherheit, ob Sie erkrankt sind, steht Ihnen die Hotline 1450 zur Verfügung.
  • Wenn Sie Symptome zeigen, gehen Sie bitte keinesfalls zu einem Arzt, sondern rufen die Nummer 1450, wo Sie aller weiteren Informationen zur Vorgangsweise erhalten.

3. März: Update der Sanitätsdirektion des Landes NÖ

Es wurden nun erweiterte Maßnahmen zur Prävention erlassen:

Mitarbeiter*innen oder Studierende, welche in den letzten 14 Tagen aus Risikogebieten zurückgekehrt sind UND Symptome aufweisen (Informationsblatt Land NÖ - siehe Downloads), sollen nicht am Hochschulbetrieb teilnehmen, zu Hause bleiben und entsprechend der Beilage die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 zur weiteren Abklärung kontaktieren.

Liste der aktuellen Risikogebiete

Für betroffene Angestellte: Bitte eine entsprechende Krankmeldung wie üblich an den Vorgesetzten und die Personalabteilung schicken, zusätzlich mit dem Hinweis, dass es sich um eine Abklärung in Zusammenhang mit Coronavirus-Symptomen handelt.

Für Studierende und nebenberuflich Lehrende: Wir bitten um eine entsprechende kurze Information, damit wir unsererseits die Behörden verständigen können.

28. Februar: Informationen zum Coronavirus

Die Fachhochschule Wiener Neustadt steht in engem Kontakt mit den entsprechenden Behörden, welche die Situation bewerten. Bisher wurden keine besonderen Maßnahmen empfohlen oder vorgeschrieben. Sollte es zu Maßnahmen kommen, werden wir diese hier bekanntgeben.

Nach bisher vorliegenden Informationen besteht die Möglichkeit einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung durch eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion. Das Übertragungsrisiko von Mensch zu Mensch ist relativ gering und liegt nach derzeitigem Informationsstand etwas höher als jenes der Influenza. Häufige Anzeichen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sind unter anderem Fieber, Halsschmerzen, Husten, Atembeschwerden. In schwereren Fällen kann die Infektion eine Lungenentzündung, Nierenversagen und vor allem, wenn schwere andere Erkrankungen bereits bestehen, den Tod verursachen. Am meisten treten milde Verlaufsformen (Symptome einer Erkältung) auf.

Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich bitte an die österreichische Gesundheitsberatung unter der Telefonnummer 1450 (ohne Vorwahl aus allen Netzen).

AGES Infoline Coronavirus: 0800 555 621 (7 Tage in der Woche, 0 bis 24 Uhr)

Wie kann man sich vor Coronaviren schützen?


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